Unsere Reise führte
uns zunächst in Begleitung unserer Freunde Jean und Tom
McDonald aus England in den Lakedistrict in Nord-West-England.
Jean hatte am Ufer des Ullswater ein englisches
Landhotel ausgesucht. Währen der gesamten Reise hatten
wir "typisch" englisches Wetter, Sonne..., Sonne...,
Sonne....
Der See erinnerte
mit den dahinter liegenden Bergen an die Schweiz. Mit einem
großen Unterschied, die Ufer sind unverbaut. Ganz selten
sieht man ein kleines Häuchen oder einen Bootssteg.
In dem Landhaushotel
angekommen, fanden wir eine typisch englische Athmosphäre
vor. Teppichboden, Nippsachen, Plüsch, Teesalon mit Kamin
und sehr nettes Personal.

Aus unserem Zimmer
durften wir einen wunderbaren Blick genießen. Irgendjemand
kümmert sich permanent um den Rasen :-).

Die Qualität
der Küche und der Wein halten jedem mitteleuropäischem
Vergleich Stand.

Nach einem schönen
Abend gemeinsam mit unseren Freunden fuhren wir am nächsten
Morgen allein weiter Richtung Norden zur schottischen Westküste
und besuchten Saltcoats. Auf Empfehlung fuhren
wir nicht über die Autobahn sondern nahmenden Weg durch
die Suthern Uplands. Schon hier konnten wir
die Atmosphäre Schottlands spüren. Weite, Einsamkeit
und Ruhe...


Auf unserer Reise
Richtung Loch Lomond noch ein schönes Motiv von Windhunden
entdeckt. Mitlerweile haben wir das Schalten mit der linken
Hand auch gelernt ...

Wir fuhren weiter
Richtung Norden, die West Highlands sind unser Ziel. Immer wieder
diese weitläufige Natur..., so kommen wir am Loch
Lomond an. Auch dort wieder unberührte Natur und
unverbaute Ufer.


Zur Abwechslung
wieder eine nette Unterhaltung mit einigen Engländern.
Irgendwie muss auf unserer Stirn "deutsch" stehen.
Einiges verbindet uns, man liebt den Moselwein und hat schon
jede Ecke mit gutem Wein in Deutschland besucht.


Nun sind wir da
angekommen, wo wir hin wollten. In die Scottish Highlands,
Rannoch Moore. Welch ein Friede. Hier möchten
wir einige Bilder mehr zeigen, da diese Landschaft in ihrer
kargen Schönheit uns besonders beeindruckt hat. Die Stille
ist nachhaltig und vermittelt ein Gefühl des absoluten
Friedens.






In Schottland
gibt es kaum Wanderwege. Zwei Schritte vom Weg ab, und man steht
schon mal im Wasser. Das stellten wir auf unserem Ausflug in
das Tal Glen Etive fest. Unglaubliche riesige
Rhododentronwälder säumten unseren Weg dahin. Leider
kamen wir für die Blütezeit drei Monate zu spät.


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In die Scottish Highlands,
Rannoch Moore, buchten
wir ein kleines Hotel, King's Hause Hotel, www.kingshouseglencoe.com.
Es war eine ehemalige Poststation. Dort trafen wir Leute von
2-80 Jahren. Die meisten waren zum wandern dort. Erstaunlich
viele junge Leute waren unterwegs.



Einen Tag nahmen wir uns die Zeit
und fuhren auf die Isle of Skye. Auf Anraten
unserer Freunde (Insidertipp :-) fuhren wir mit der Fähre
auf die Isle of Sky für 22,50 Pfund, da die Brücke
dorthin bekannter Maßen die teuerste in ganz England sei.
Auf der Heimfahrt bezahlten wir Brückenmaud 3,50...

Auf der Isle of Sky besuchten
wir einen Garten, ARMADALE - Castle Gardens and the
Museum of the Isles - www.clandonald.com.
Nun einge Fotos mit herrlicher Blütenpracht.









Lauter seltene
Pflanzen...
Als wir für
einige Fotos in einer Bucht anhielten, hörten wir vom Wind
herangetragen einen Dudelsackspieler. Wir wollten dieser Sache
auf den Grund gehen und fuhren auf einem schmalen Pfad den Tönen
nach. Nach der Faht durch einen Wald endete die Faht an einem
kleinen, aber sehr feinen Hotel. Mit unserem Auto konnte wir
nur auf den Personalparkplatz :-). Es stellte sich heraus, dass
ein junger Mann bei schönem Wetter täglich seine Übungen
am Wasser macht. Für uns war es wie im Film.

Die Rückfahrt zu unserem
Hotel fühhrte uns durch eine traumhafte Landschaft. Am
nächsten Tag stand der höchste Berg Englands auf unserem
Programm, der Ben Nevis, mit 1.343 m.
Mit der Seilbahn ging es auf ca. 660 m, danach einige
Meter Fußmarsch..., den Gipfel haben wir nicht erstürmt
und machten es uns lieber im Resaurant bequem. Hier konnten
wir Mountain Bikern zusehen, wie sie halsbrecherisch den Berg
mit alpinem Charakter hinunter rasten.




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Es gibt ja reichlich
von diesen alten Schössern. Sie sind unabdingbarer Bestandteil
des spezifischen Charmes dieses Landes. Wir genießen jedoch
lieber die Natur.


Der nächste
Tage führte uns Richtung Osten. Wir wollen Pitlochry
besuchen und fahren vorbei am Loch Tay durch
eine wunderschöne Landschaft. Diese alte Castel, ein Hotel,
mußten wir als Foto festhalten. Auf
der Reise nach Pitlochry kommen wir durch den
Trossachs Nationalpark und eine üppige Natur.






Queens View!


Pitlochry




Bevor wir Ann's
Gastfreundschaft genießen durften, waren wir zu Gast bei
Familie Macaulay, Irish Wolfhound Zwinger "Gartlove",
einer der erfolgreichsten Züchter der Rasse Irish Wolfhounds.

Gartlove Ghleannkyle, Gruft's Winner
2004

Gartlove's Galenkelso,
Cruft's Winner 2005

Bed & Breakfast
bei Ann, auch genannt Lollipop (Schülerlotse). Ann's Kinder
sind inzwischen erwachsen. Jeden Wochentag morgens und mittags
geht Ann in den Ort und ist Lollipop, sorgt dafür dass die
Kinder über die belebte Strasse gesund in die Schule kommen.



Wir hoffen, Sie
hatten Freude an diesen Bildern und besuchen uns bald wieder.
Schottland ist eine Reise wert! Wir hatten soviel Freude, dass
wir 2006 nochmals
nach Schottland aufbrachen.
Viele liebe Grüße
Jürgen & Melitta Kuhless
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